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Touristische Attraktionen

Interessante Plätze in der Tucheler Heide.

Die Tucheler Heide ist eines der grössten Waldkomplexe in Polen. Es umfasst über 250 000 ha an Wald. Grosse Wälder, malerische Seen, viele Tierarten, machen perfekte Bedingungen für Personen, die eine Erholung am ruhigen und natürlichen Ort verlangen.

Bestimmt ist der gröste Vorteil der Heide die Natur, es ist auch wert zu erwähnen, dass in dem Naturschutzgebiet wir viele Pflanzarten finden werden, die als Relikte gelten, z.B.: Moosglöckchen, laponische Weide, Torfveilchen und andere. Von den Tieren können wir erwähnen: Hirsche, Rehe, Luchse, Moschustiere, u.s.w. es kann auch eine Gelegenheit dazu sein, um die Tiere in ihrem natürlichen Umfeld anzusehen.

Die interessantesten Plätze in der Tucheler Heide ausser den Naturschutzgebieten sind : der Aquädukt in Fojutow und Steinringe in Odra. Sie sind der „BEWEIS“ dafür, wie die Vergangenheit Polens ausgesehen hat. Der Aquädukt ist das grösste Bauwerk dieser Art in Polen und er gleicht die Idee der römischen Aquädukte an. Die Steinringe sind Überbleibsel eines Friedhofes, der wahrscheinlich zwischen I und II Jahrhundert nach Christus entstand. Es befinden sich dort Hügelgräber, und darin hatte man über 600 Gräber entdeckt. Diese Gegend ist nicht nur malerisch, aber auch unter historischem und archäologischem Gesichtspunkt interessant.

Jeder Winkel der wunderschönen Tucheler Heide verdient Achtung. Wunderbare Landschaften, malerische Seen und Wälder, deshalb stellen wir nur attraktive Plätze vor, die keine Person meiden sollte.

Der Aquädukt in Fojutow

Den Aquädukt in Fujotow kann man zu den interessantesten Attraktionen der Tucheler Heide zählen. Es ist das längste und massivste Bauwerk dieses Typs in ganz Polen (75 Metre Breite), die an die Idee der römischen Aquädukte anknüpft. Der Unterschied in den Höhen der Spiegel der sich durchschneiden Flüssen beträgt 9 Meter. Man hatte ihn im Jahre 1848 gebaut, aus Stein und geschnittener Ziegel und in den 70er Jahren hatte man die Renovierung der Decke vorgenommen (man hatte Stahlbetonplatten ausgelegt). Durch den Tunnel fliesst Czerska Struga, und das Joch verbindet die Wässer des Kanals der Brda, die die umliegenden Winkel bewässert. Der aquädukt in Fojutow befindet sich auf dem Weg Tuchola-Czersk.

Mylof

Mylof ist ein Dorf, das unweit Rytla im Kreis Chojnicki liegt (gelegen 22 km gen Westen von Czersk, 7 km von Rytlo). Es existiert hier ein Damm mit Wasserdurchlass in Gestalt von Stufen (der Fall des Wassers beträgt 12 Meter, mit Geschwindigkeit von 22 m/s) neben dem Damm befindet sich ein Wasserwerk. Ausserdem befindet sich hier die grösste Zucht der Forelle, und auch einer der Pünkte der Paddeltour der Brda.

Naturschutzgebiet Altpolnische Eiben

Das Naturschutzgebiet „Altpolnische Eiben“ im Namen von Leon Wyczolkowski ist das älteste Naturschutzgebiet in Polen und zweites dieser Art in Europa. Das Naturschutzgebiet (85,73 ha) an dem Mukrzsee mit dem Umfang von 43,3 ha, ist der grösste in Polen Stand der Eibe (Taxus baccata L.) unter Naturchutz seit 1827. Unter den Michwäldern (Kiefer, Eiche, Linde, Ahorn, Birke, Esche, Erle) wächst hier auf sandigem Boden etwa 4000 ein paar Hundert Jahre alter Exemplare. In den Jahren 1926-1935 verweilten im „Heiligen Wald“ oft Leon Wyczolkowski, indem er mit Kreide über 100 Portraits alter Eiben gezeichnet hatte (darunter „Chrobry“ mit dem Durchmesser von 2,5 Meter) und alter Kiefern.

Steinringe in Odra

Steinringe sind die grösste Ansammlung von Ringen aus Steinen in Polen, wahrscheinlich ein Friedhofsplatz von Goten aus dem I und II Jahrhundert nach Christus. Das Naturschutzgebiet liegt an der rechten Seite des Flusses Wda. Die Ringe umfassen von 15 bis 33 Meter Durchmesser. In jedem Ring befinden sich von 16 bis 29 Steine , die auf 20 bis 70 cm über die Erde ragen. Ausser den Ringen befinden sich in dem Naturschutzgebiet auch Hügelgräber. In den Ringen und den Hügelgräbern hatte man über 600 Gräber entdeckt. Seit dem 15 September 1958 ist dieses Gebiet als Naturschutzgebiet rechtlich geschützt. Man hatte ihn nicht nur wegen der archäologischen Objekte erhalten, aber auch um über 86 Flechtarten zu schützen (gewöhnlich beobachtet nur in den Bergregionen), die man auf 300 Steinen entdeckt hatte.


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